Energie sparen

Energiesparen online

Nichts einfacher als sparen

Hier finden Sie Tipps, Tricks, hilfreiche Auskünfte und nützliche Links zum Energiesparen und zum Thema Energieeffizienz.

Nützliche Links

Energiedienstleistungen

Eine Liste von Anbietern wirksamer Maßnahmen zur Energieeffizienz-Verbesserung und Energieeinsparung sowie deren Angebote finden Sie auf der öffentlich geführten Anbieterliste der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) unter www.bfee-online.de

Ganz einfach Energie sparen

Sie möchten Ihren aktuellen Energieverbrauch überprüfen? Sie benötigen Informationen über energieeffiziente Haushaltsgeräte? Sie sind auf der Suche nach der richtigen Energiesparlampe? Unter www.ganz-einfach-energiesparen.de erhalten Sie zahlreiche Informationen zum Thema Energiesparen, bekommen die Möglichkeit, Ihren Energieverbrauch zu checken und vieles mehr.

Gegenseitige Unterstützung

Gemeinsam geht’s noch besser: Der gemeinnützige Verein „Bund der Energieverbraucher“ informiert, unterstützt und schützt seine Mitglieder in allen Energiefragen. www.energieverbraucher.de

Wasser ist Leben

Unter www.wwf.de hält der World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF) zahlreiche Maßnahmen zum Sparen unseres kostbaren Lebenselixiers auf.

Unabhängige Beratung

Die Energieberatung der Verbrauchzentrale ist das größte interessenneutrale Beratungsangebot zum Thema Energie in Deutschland. Sie berät private Haushalte zu den Themen Energiesparen, Wärmedämmung, moderne Heiztechnik und erneuerbare Energien. Alle Infos zum Angebot gibt’s unter www.verbraucherzentrale-energiesparen.de

Verbrauchzentrale Schleswig-Holstein

Auf Ihrer Webseite hält die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein neben Energiespartipps auch Wissenswertes rund um die Themen energetische Sanierung, Erneuerbare Energien, Förderprogramme und E-Mobilität bereit. Darüber hinaus bietet die Verbraucherzentrale Hilfen bei Stromsperren und gezielte Energieberatungsangebote. Mehr unter www.verbraucherzentrale.sh

IB.SH Energieagentur

Die Energieagentur Schleswig-Holstein hilft bei der Einschätzung der technisch wirtschaftlichen Machbarkeit eines Vorhabens und berät zu Fördermöglichkeiten von Energie-, Klima- und Umweltschutzmaßnahmen. Informationen und Kontakt unter www.ib-sh.de/produkt/beratung-der-ibsh-energieagentur/

Verbrauchsvergleich

Ihr Verbrauch im Deutschlandvergleich

Liegt Ihr Verbrauch im Durchschnitt oder gibt es in Ihrem Haushalt noch Einsparpotentiale? Prüfen Sie Ihren persönlichen Verbrauch ganz einfach in Ihrem Kundenkonto im Kundenportal der Stadtwerke Flensburg und vergleichen Sie sich mit anderen Haushalten.

Sie haben noch kein Kundenkonto? Dann registrieren Sie sich jetzt schnell und einfach in unserem Kundenportal.

Ihr verbrauchsorientierter Energieausweis für 59,- Euro

 

Schritt für Schritt füllen Sie einfach das Formular aus und wir erstellen fachgerecht auf Basis dieser Angaben Ihren verbrauchsorientierten Energieausweis. 

Zum Formular

Comic in dem eine Frau und ein Mann halten jeweils ein Plakat in die Höhe.

Stromspar-Check 

Weniger Stromkosten, mehr Umweltschutz

Das Projekt „Stromspar-Check“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit hilft Haushalten in Deutschland mit kleinem Einkommen, niedriger Rente oder Bezug von Leistungen wie Hartz IV oder Sozialhilfe Kosten einzusparen. Im Rahmen eines kostenlosen Energiespar-Checks besuchen Energieberater Haushalte, geben Tipps und installieren bei Bedarf Soforthilfen zum Energiesparen wie schaltbare Steckdosen oder wassersparende Duschköpfe. Mehr Informationen gibt’s unter www.stromspar-check.de

Strom sparen

  • Richtig Geschirr spülen

    Wer hätte das gedacht: Wasser- und energiesparender spülen Sie nicht per Hand, sondern mit der Geschirrspülmaschine. Durch die erhebliche Absenkung des Wasser- und Energieverbrauchs sind die nützlichen Küchenhelfer heute wirtschaftlicher und günstiger für die Umwelt. Rund 46 Liter Wasser verbraucht eine Handwäsche, nur etwa 15 Liter sind es bei einem Geschirrspüler. Doch auch wer keine Spülmaschine hat, kann sparen: Spülen Sie Ihr Geschirr nicht unter fließendem Wasser – das verbraucht unnötig viel des nassen Guts.

  • Durchlauferhitzer richtig einstellen

    Sie nutzen einen Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung? Dann lohnt es sich, dessen Einstellungen zu überprüfen: Stellen Sie die Temperatur so ein, dass Sie das Warmwasser direkt nutzen können, ohne kaltes Wasser hinzuzumischen – denn beim Mischen gehen viel Wasser und Energie verloren.

  • Elektrogeräte in die Ferien schicken

    Die Urlaubszeit steht bevor und die Koffer sind gepackt? Dann sollten Sie auch Ihre Elektrogeräte vollständig abschalten. Geht es länger als zwei Wochen in die wohlverdienten Ferien, lohnt es, auch den Kühlschrank abzuschalten – achten Sie jedoch darauf, die Kühlschranktür einen Spalt offen zu lassen. Und dann: Ab in den Urlaub!

  • LED-Lampen

    LED-Lampen (Light Emitting Diodes) benötigen bis zu 90 % weniger Energie als herkömmliche Glühlampen. Darüber hinaus haben Sie eine deutlich längere Lebensdauer von rund 25.000 Stunden. 

  • Waschmaschine optimal beladen

    Wussten Sie, dass eine voll beladene Waschmaschine am effizientesten arbeitet? Zwar besitzen viele neuere Modelle eine Mengenautomatik, die den Wasser- und Stromeinsatz der Wäschemenge anpasst. Dennoch wäscht eine voll beladene Maschine am günstigsten. 

    Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche außerdem mit einer niedrigen Temperatur und ohne Vorwaschprogramm.

    Das spart Ressourcen und schont Ihren Geldbeutel.

  • Wäschetrockner

    Machen Sie sich die Wärme der Natur zunutze und lassen Sie den Trockner ausgeschaltet. Er ist zwar praktisch, doch gerade ältere Modelle können wahre Stromfresser sein. Also raus mit der Wäsche und in der Sonne trocknen lassen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern bringt auch echte Frische in die Kleidung.

    Apropos - für Wäsche, die draußen trocknen soll, reicht der 1.000-Umdrehungen-Schleudergang Ihrer Waschmaschine, für den Trockner müssen es 1.200 sein.

    Sollte die Trocknung an der Luft nicht möglich sein, so können Sie dennoch Energie sparen: Befüllen Sie Ihren Wäschetrockner immer mit der in der Bedienungsanleitung angegebenen Füllmenge (Achtung: Die Füllmenge gibt das Gewicht der nassen Wäsche an). So nutzt das Gerät die eingesetzte Energie optimal aus. Durch Sortieren der Wäsche nach Material, Größe und Dicke lässt sich weitere Energie einsparen und nebenbei die Trocknungszeit verkürzen. 

  • Energieeffiziente Elektrogeräte

    Sie stehen vor dem Kauf eines neuen Elektrogeräts? Dann informieren Sie sich am besten schon vor der Wahl über den Stromverbrauch der Neuanschaffung. Wählen Sie außerdem Geräte, die an Ihre Erfordernisse angepasst sind. Denn ein energieeffizientes Gerät, das in seiner Dimensionierung über Ihre Bedürfnisse hinausgeht, verbraucht mehr Energie als notwendig.

  • Backofen effizient nutzen

    Selbstgebackenes und Ofengerichte schmecken nicht nur lecker - auch die Zubereitung macht einfach Spaß. Wer sich an ein paar Regeln hält, spart dabei auch noch Energie: Auf das Vorheizen zum Beispiel können Sie bei den meisten Rezepten getrost verzichtet. Nur empfindliche Teig-Sorten brauchen von Beginn an einen heißen Ofen. Bei längeren Backzeiten lohnt es sich, den Ofen rund zehn Minuten vor dem Ende der regulären Backzeit abzuschalten – so nutzen Sie die Nachwärme optimal aus. Wer dann auch noch darauf verzichtet, die Ofentür während des Backvorgangs zu oft zu öffnen, spart weiter. Denn so bleibt die Wärme im Ofen und muss nicht aufwendig neu erzeugt werden.

    Nachdem der Backofen in der kühlen Jahreszeit fleißige Dienste geleistet hat, lohnt jetzt seine Reinigung. Denn verunreinigte Gummidichtungen lassen Wärme entweichen. Damit die Backofentür gut schließt, Dichtungen und Rahmen regelmäßig säubern. So bleibt die Wärme da, wo sie hingehört.

  • Netzteil von der Steckdose

    Auch Kleinigkeiten helfen beim ‪‎Energiesparen‬: Nehmen Sie die Netzteile Ihres Handys, Laptops oder Ihrer Kamera darum von der Steckdose, wenn das Gerät vollständig geladen ist. Wussten Sie, dass vier solcher Netzteile im Dauerbetrieb zusammen rund 175 kWh Strom im Jahr verbrauchen? Also: Nach dem Laden, Steckerziehen nicht vergessen! (Quelle: Umweltbundesamt)

  • Gartenpflege

    Wenn Sie einen kleineren Garten haben, sollte Sie dessen Pflege ruhig mal ohne Hilfe aus der Steckdose angehen. Das ist nicht nur gut für Ihre Fitness, sondern auch für die Umwelt. Denn mechanische Rasenmäher schneiden genauso gut wie ihre elektrischen Kollegen und sind weder laut, noch verbrauchen sie Strom oder Benzin.

  • Wasserkocher effizient nutzen

    Ein Wasserkocher ist für das Erhitzen von Wasser sehr viel effizienter als E-Herd und Kochtopf - wenn Sie auf die Wassermenge im Gerät achten: Bis zu 10 Euro sparen Sie jährlich, wenn Sie nur so viel Wasser kochen, wie sie gerade benötigen.

  • Laptop statt PC

    Laptops und Tablet-Computer sind nicht nur handlich und praktisch - sie verbrauchen im Schnitt auch viel weniger Strom als ihre großen Brüder: Ein Desktop-Computer benötigt im normalen Betrieb rund 200 Watt und mehr, ein Laptop mit vergleichbarer Ausstattung und Leistung kommt mit nur 30 Watt aus. Das spart im Jahr rund 50 Euro Energiekosten.

Richtig heizen

Am 1. September 2022 trat die Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen (EnSikuNaV) in Kraft. Als Energieversorger sind wir dadurch verpflichtet, die Auswirkung auf Ihre Heizkosten darzustellen, wenn die Raumtemperatur um 1° C abgesenkt wird. 

Genaueres Infos zur EnSiKuNaV

  • Ein moderner Heizkessel ist der beste Energie-Sparer

    Moderne Heizkessel sind sehr gute ‚Futterverwerter‘ und gehen mit der kostbaren Energie besonders sparsam um. Ein moderner Niedertemperatur- oder Brennwertkessel kommt mit bis zu 40 % weniger Energie aus als eine veraltete Heizungsanlage.

  • Versperren Sie der Wärme nicht den Weg

    Nackte Heizkörper sind nicht immer ein schöner Anblick, aber Voraussetzung dafür, dass sich die Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann. Lange Vorhänge, Heizkörper-Verkleidungen, ungünstig platzierte Möbel, sowie aufmontierte Handtuchstangen zum Trocknen von Wäsche können bis zu 20 Prozent Ihrer Wärme schlucken. Denn sie verhindern, dass Wärme in den Raum abgegeben wird und erhöhen damit die Heizkosten.

    Reichen Vorhänge über die Heizkörper, wird die Wärme sogar über die Fenster nach außen geleitet – das erhöht den Wärmeverlust noch einmal erheblich. Heizkörper also stets frei halten!

  • Heizen Sie Ihre Wohnung, nicht den Heizungskeller

    Ihr Heizkessel, der Warmwasserbereiter und die Heizungs- und Warmwasserrohre können gar nicht gut genug gedämmt sein. Schließlich soll Ihre Wohnung warm werden, nicht der Keller.

  • Jedes Grad zählt

    Manche mögen's heiß - und wundern sich dann über hohe Heizkosten. Bedenken Sie: Pro Grad Raumtemperatur mehr müssen Sie mit rund 6 % höheren Energiekosten rechnen.

    Wählen Sie Ihre Raumtemperatur also mit Bedacht. Jedes Grad weniger spart Heizenergie! Die Empfehlung des Umweltbundesamtes: 20°C im Wohnbereich, 18°C Grad in der Küche und 17°C Grad im Schlafzimmer. 

  • Automatische Heizungssteuerung

    Smart Home: Der Einbau einer modernen Heizungsregelung mit automatischer Nachtabsenkung ist nicht teuer, hilft Ihnen aber, sehr viel Geld und Energie zu sparen. Thermostatventile sind auch bei Altanlagen Pflicht.

    Programmierbare Heizkörperthermostate sind recht einfach zu installieren und heizen einzelne Räume zu vorab programmierten Zeiten konstant auf den jeweils gewünschten Wert. Hiermit lassen sich rund 10 % Heizkosten einsparen.

    Heizkörperthermostate in unterschiedlichen Ausführungen finden Sie auch in unserem Energiesparshop.

  • Lassen Sie die Wärme beim Lüften nicht entweichen

    Besonders in der Heizsaison ist regelmäßiges Lüften unerlässlich. Wichtig ist aber, auf einige Grundregeln zu achten. Das spart Energie, sorgt für ein angenehmes Raumklima und verringert Feuchtigkeit.

    Statt dauerhaft mit gekipptem Fenster zu lüften, sollten Sie mehrmals täglich kurz und kräftig bei weit geöffnetem Fenster lüften – am besten mit Durchzug. Dabei nicht vergessen: Während Sie lüften, Heizung herunter drehen!

    Und noch einen Tipp: Schließen Sie nachts Ihre Rollläden und die Vorhänge, das verringert die Wärmeverluste durchs Fenster. Dämmen Sie auch Ihre Heizkörpernischen und bringen Sie hier eine reflektierende Silberfolie an. Auf diese Weise lassen sich bis zu 4 % Heizkosten sparen.

  • Regelmäßige Heizungswartung

    Und zwar durch eine Energie-Einsparung um bis zu 4 %, da eine gut eingestellte Heizungsanlage weniger Energie verbraucht. Durch regelmäßige Wartung wird darüber hinaus die Betriebssicherheit Ihrer Anlage erhöht und die Störanfälligkeit vermindert.

  • Elektrische Zusatzheizung nur im Notfall

    Ein Dauerbetrieb von Heizlüftern und Radiatoren ist in den meisten Fällen reine Energie- und Geldverschwendung. Darum gilt: Solche Geräte am besten nur im Notfall einsetzen.

  • Heizung regelmäßig entlüften

    Heizkörper sollten regelmäßig entlüftet werden. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Heizung ihre volle Leistung entfalten kann. Eingeschlossene Luft mindert die Heizleistung und führt zu einem höheren Energieverbrauch. Höchste Zeit zum Entlüften wird es, wenn die Heizung ‚gluckert‘ oder die Verteilung der Wärme am Heizkörper ungleichmäßig ist.

Wasser sparen

  • Wassersparende Aufsätze

    Die Warmwasserbereitung verbraucht in vielen Haushalten nach dem Heizen die meiste Energie. Nutzen Sie deshalb wassersparende Aufsätze wie z.B. Sparduschköpfe. Sie saugen Luft an und mischen diese dem Wasser in Form feiner Wasserblasen bei. So sparen Sie jede Menge Wasser und Energie ohne auf einen vollen Wasserstrahl zu verzichten. Viele Produkte zum Wassersparen finden Sie in unserem Energiesparshop.

  • Blumen gießen

    Ein Sommerregen kann viel Gutes haben: Fangen Sie das Wasser einfach in einer Regentonne auf und nutzen Sie es, um ihre Pflanzen zu gießen. Das spart Wasser und trotzt auch schlechtem Wetter etwas Gutes ab.

    Der beste Zeitpunkt, um bei sommerlichen Temperaturen Pflanzen im heimischen Garten zu gießen, ist übrigens früh morgens oder am Abend. Gießen Sie hingegen tagsüber, verschwenden Sie Wasser: Die Wärme verdunstet die Feuchtigkeit, bevor Ihre Blumen etwas davon haben.

  • Duschen statt Baden

    Wussten Sie, dass die Energiekosten für ein Vollbad ungefähr viermal so hoch sind wie für ein Duschbad? Ein Vier-Personen-Haushalt kann im Jahr rund 320 Euro an Energie- und Wasserkosten sparen, wenn konsequent die Badewanne durch die Dusche ersetzt wird. Dies ist ein schönes zusätzliches Taschengeld, meinen Sie nicht auch?

  • Einhebelmischer statt Zwei-Griff-Armatur

    Einhebelmischer oder thermostatische Mischbatterien tragen zu einem wirtschaftlichen Energieeinsatz bei. Sie sparen dadurch erhebliche Warmwassermengen, die sonst ungenutzt abfließen.

    Bei einem so genannten ‚Einhebelmischer‘ regulieren Sie Temperatur und Wasserzulauf in Waschbecken, Dusche und Badewanne über einen einzigen Hebel. Damit stellen Sie die gewünschte Wärme nicht nur schneller, sondern auch viel effektiver ein als bei einer ‚Zwei-Griff-Armatur‘. Die hingegen hat zwei getrennte Regler für Warm- und Kaltwasserzulauf: Während Sie die richtige Wassertemperatur durch Hin-und-her-Drehen der Hebel einstellen, verbrauchen Sie viel ungenutztes Wasser. Mit einem Einhebelmischer sparen Sie somit Wasser und Energie gleichzeitig. Ein Plus für Sie – ein Plus für die Umwelt!

  • Warmwasserbereiter regelmäßig warten lassen

    Durch die Wartung Ihres Warmwasserbereiters sparen Sie Energie und verlängern die Lebensdauer des Gerätes.

Messgeräteverleih

Den Verbrauchern auf der Spur

Finden Sie heraus, wo in Ihrem Haushalt die größten Einsparpotenziale liegen und leihen Sie sich kostenlos eines unserer Strommessgeräte aus: Einfach während unserer Öffnungszeiten im Kundencenter in der Flensburger Innenstadt vorbeschauen:

Smart Home

Das intelligente Zuhause

Sie steuern Heizung, Elektrogeräte & Co. und helfen so beim Energiesparen: Smart-Home-Produkte. Ob automatisches Heizkörperthermostat, Zeitschaltuhr oder Bewegungsmelder – die cleveren Helfer gibt es heute für jeden Geldbeutel. Fragen Sie einfach im Elektrofachhandel oder nutzen Sie die Websuche.