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Energiespartipps

Nichts einfacher als sparen

Jeder Haushalt nutzt Geräte, die Strom benötigen: sei es der Kühlschrank, die Beleuchtung oder die Musikanlage. Ein Großteil des produzierten Stroms wird in Deutschland aus fossilen Energieträgern wie Kohle hergestellt. Dabei entsteht das Gas Kohlenstoffdioxid (CO2), welches den Treibhauseffekt verstärkt.

Die nachfolgenden Tipps helfen Ihnen, Strom einzusparen, um so Ihrem Geldbeutel und der Umwelt etwas Gutes zu tun.

Strom sparen

Richtig Geschirr spülen

Wer hätte das gedacht: Wasser- und energiesparender spülen Sie nicht per Hand, sondern mit der Geschirrspülmaschine. Durch die erhebliche Absenkung des Wasser- und Energieverbrauchs sind die nützlichen Küchenhelfer heute wirtschaftlicher und günstiger für die Umwelt. Rund 46 Liter Wasser verbraucht eine Handwäsche, nur etwa 15 Liter sind es bei einem Geschirrspüler. Doch auch wer keine Spülmaschine hat, kann sparen: Spülen Sie Ihr Geschirr nicht unter fließendem Wasser – das verbraucht unnötig viel des nassen Guts.

Durchlauferhitzer richtig einstellen

Sie nutzen einen Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung? Dann lohnt es sich, dessen Einstellungen zu überprüfen: Stellen Sie die Temperatur so ein, dass Sie das Warmwasser direkt nutzen können, ohne kaltes Wasser hinzuzumischen – denn beim Mischen gehen viel Wasser und Energie verloren.

Elektrogeräte in die Ferien schicken

Die Urlaubszeit steht bevor. Sind die Koffer gepackt, sollten Sie Ihre Elektrogeräte vollständig abschalten. Geht es länger als zwei Wochen in die wohlverdienten Sommerferien, lohnt es, auch den Kühlschrank abzuschalten – achten Sie jedoch darauf, die Kühlschranktür einen Spalt offen zu lassen. Und dann: Ab in den Urlaub!

LED-Lampen

LED-Lampen (Light Emitting Diodes) benötigen bis zu 90 % weniger Energie als herkömmliche Glühlampen. Darüber hinaus haben Sie eine deutlich längere Lebensdauer von rund 25.000 Stunden. 

Clever kühlen

Eine Gefriertruhe ist sparsamer als ein Gefrierschrank. Kaufen Sie jedoch kein zu großes Gerät: Eine halbleere Gefriertruhe benötigt fast doppelt so viel Energie wie eine gut gefüllte! Stellen Sie Ihr Gefriergerät in einem kühlen, gut belüftbaren Raum auf und tauen Sie es mindestens ein- bis zweimal im Jahr ab.  

Waschmaschine optimal beladen

Wussten Sie, dass eine voll beladene Waschmaschine am effizientesten arbeitet? Zwar besitzen viele neuere Modelle eine Mengenautomatik, die den Wasser- und Stromeinsatz der Wäschemenge anpasst. Dennoch wäscht eine voll beladene Maschine am günstigsten. 

Waschen Sie leicht verschmutzte Wäsche außerdem mit einer niedrigen Temperatur und ohne Vorwaschprogramm.

Das spart Ressourcen und schont Ihren Geldbeutel.

Wäschetrockner

Machen Sie sich die Wärme der Natur zunutze und lassen Sie den Trockner ausgeschaltet. Er ist zwar praktisch, doch gerade ältere Modelle können wahre Stromfresser sein. Also raus mit der Wäsche und in der Sonne trocknen lassen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern bringt auch echte Frische in die Kleidung.

Apropos - für Wäsche, die draußen trocknen soll, reicht der 1.000-Umdrehungen-Schleudergang Ihrer Waschmaschine, für den Trockner müssen es 1.200 sein.

Sollte die Trocknung an der Luft nicht möglich sein, so können Sie dennoch Energie sparen: Befüllen Sie Ihren Wäschetrockner immer mit der in der Bedienungsanleitung angegebenen Füllmenge (Achtung: Die Füllmenge gibt das Gewicht der nassen Wäsche an). So nutzt das Gerät die eingesetzte Energie optimal aus. Durch Sortieren der Wäsche nach Material, Größe und Dicke lässt sich weitere Energie einsparen und nebenbei die Trocknungszeit verkürzen. 

Getränke kühlen ohne Strom

Kalte Getränke für die nächste Party ohne Strom? Mit kleinen Hilfsmittelchen gelingt das problemlos: Einfach kaltes Wasser in die Badewanne laufen lassen und die Getränke dort kalt stellen. Wer einen Balkon oder Garten hat, kann während der kalten Jahreszeiten zudem Getränke dort lagern und kühlen. 

Energieeffiziente Elektrogeräte

Sie stehen vor dem Kauf eines neuen Elektrogeräts? Dann informieren Sie sich am besten schon vor der Wahl über den Stromverbrauch der Neuanschaffung. Wählen Sie außerdem Geräte, die an Ihre Erfordernisse angepasst sind. Denn ein energieeffizientes Gerät, das in seiner Dimensionierung über Ihre Bedürfnisse hinausgeht, verbraucht mehr Energie als notwendig.

Backofen effizient nutzen

Selbstgebackenes und Ofengerichte schmecken nicht nur lecker - auch die Zubereitung macht einfach Spaß. Wer sich an ein paar Regeln hält, spart dabei auch noch Energie: Auf das Vorheizen zum Beispiel können Sie bei den meisten Rezepten getrost verzichtet. Nur empfindliche Teig-Sorten brauchen von Beginn an einen heißen Ofen. Bei längeren Backzeiten lohnt es sich, den Ofen rund zehn Minuten vor dem Ende der regulären Backzeit abzuschalten – so nutzen Sie die Nachwärme optimal aus. Wer dann auch noch darauf verzichtet, die Ofentür während des Backvorgangs zu oft zu öffnen, spart weiter. Denn so bleibt die Wärme im Ofen und muss nicht aufwendig neu erzeugt werden.

Nachdem der Backofen in der kühlen Jahreszeit fleißige Dienste geleistet hat, lohnt jetzt seine Reinigung. Denn verunreinigte Gummidichtungen lassen Wärme entweichen. Damit die Backofentür gut schließt, Dichtungen und Rahmen regelmäßig säubern. So bleibt die Wärme da, wo sie hingehört.

Netzteil von der Steckdose

Auch Kleinigkeiten helfen beim ‪‎Energiesparen‬: Nehmen Sie die Netzteile Ihres Handys, Laptops oder Ihrer Kamera darum von der Steckdose, wenn das Gerät vollständig geladen ist. Wussten Sie, dass vier solcher Netzteile im Dauerbetrieb zusammen rund 175 kWh Strom im Jahr verbrauchen? Also: Nach dem Laden, Steckerziehen nicht vergessen! (Quelle: Umweltbundesamt)

Leerlauf vermeiden

Viele Elektrogeräte verbrauchen auch dann noch Energie, wenn sie nicht mehr in Funktion sind. Die Rede ist von Standby, Scheinaus, Bereitschaftsschaltung oder dem gänzlichen Fehlen eines Ausschalters. Laut Umweltbundesamt belaufen sich die jährlichen Kosten aller Leerlaufverluste in Deutschland auf rund vier Milliarden Euro. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von Berlin und Hamburg! Da hilft nur eins: Abschalten. Schaltbare Steckdosenleisten helfen dabei. Mit nur einem Fingerdruck lassen sich auch mehrere Geräte gleichzeitig vom Netz trennen – und Sie sparen bares Geld.

Rund um die Kochstelle

Wählen Sie den Durchmesser Ihres Kochtopfs immer passend zur Herdplatte. Denn ist das Kochgeschirr zu klein, gehen unnötig Wärme und Energie verloren. Ist der Topf hingegen zu groß, dauert das Ankochen und Anbraten sehr lange. "Sparsame" Töpfe haben darüber hinaus einen ebenen Boden und einen gut sitzenden Deckel.

Nutzen Sie auch die Nachwärme der Kochstelle. Garen Sie mit wenig Flüssigkeit im geschlossenen Kochtopf. Verwenden Sie bei langen Garzeiten einen Schnellkochtopf. Herd und Kühl- oder Gefrierschrank sind keine guten Nachbarn! Denn durch die Wärmeabgabe des Herdes verbraucht das Kühlgerät mehr Energie.

Lebensmittel kalt in den Kühlschrank

Um den Energieverbauch Ihres Gerätes nicht unnötig zu steigern, sollten Sie Speisen zunächst auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und erst dann in den Kühl- oder Gefrierschrank stellen. Heiße, dampfende Speisen lassen Ihr Gerät auf Hochtouren laufen und steigern die Bildung von Kondenswasser. Gefriert diese Feuchtigkeit, schnellt der Stromverbrauch Ihres Kühlschranks weiter in die Höhe.

Kalk kostet

Entkalken Sie Küchengeräte und sonstige Utensilien, die mit Wasser zu tun haben, regelmäßig. Ob Wasserkocher oder Kaffeemaschine - wenn Kalk in den Geräten ist, müssen diese mehr Energie einsetzen, um auf die nötige Leistung zu kommen. Nutzen Sie statt aggressiver Chemie beim Reinigen einfach Essig. Schon ein paar Tropfen und einige Stunden zum Einweichen reichen, um sämtliche Ablagerungen zu entfernen.

Gartenpflege

Wenn Sie einen kleineren Garten haben, sollte Sie dessen Pflege ruhig mal ohne Hilfe aus der Steckdose angehen. Das ist nicht nur gut für Ihre Fitness, sondern auch für die Umwelt. Denn mechanische Rasenmäher schneiden genauso gut wie ihre elektrischen Kollegen und sind weder laut, noch verbrauchen sie Strom oder Benzin.

Sorgen Sie für Durchblick

Im Frühjahr bleiben die Tage endlich länger hell und durch die Fenster strahlt mehr Licht. Doch nach dem Winter haben sich oft Schmutz und Staub auf die Scheiben gelegt und hindern das Licht daran, die Räume zu erhellen. Ganz automatisch schalten wir darum früher das elektrische Licht ein als eigentlich nötig. Sorgen Sie für Durchblick und lassen Sie das Tageslicht hinein - auf Dauer spart auch das kostbare Energie.

Wasserkocher effizient nutzen

Ein Wasserkocher ist für das Erhitzen von Wasser sehr viel effizienter als E-Herd und Kochtopf - wenn Sie auf die Wassermenge im Gerät achten: Bis zu 10 Euro sparen Sie jährlich, wenn Sie nur so viel Wasser kochen, wie sie gerade benötigen.

Laptop statt PC

Laptops und Tablet-Computer sind nicht nur handlich und praktisch - sie verbrauchen im Schnitt auch viel weniger Strom als ihre großen Brüder: Ein Desktop-Computer benötigt im normalen Betrieb rund 200 Watt und mehr, ein Laptop mit vergleichbarer Ausstattung und Leistung kommt mit nur 30 Watt aus. Das spart im Jahr rund 50 Euro Energiekosten.

Haushalt

Waschmittel richtig dosieren

In Waschmaschine und Geschirrspüler gehört nur soviel Wasch- oder Reinigungsmittel, wie es die Härte des Wassers erfordert. Je "härter" ein Wasser, desto mehr Waschmittel wird benötigt. Unser "fast" weiches Flensburger Trinkwasser ist mit 1,5 mmol/l dem Härtebereich 2 zugeordnet. Da dieser Wert jedoch am Anfang des Härtebereichs 2 liegt, empfehlen wir unseren Kunden, etwas weniger Waschmittel zu nehmen als für den Härtebereich 2 auf  Waschmittel-Verpackungen empfohlen ist. Denken Sie daran: Eine höhere Dosierung macht die Wäsche keinesfalls sauberer, belastet aber unnötig die Umwelt. Leisten Sie im Sinne dieser Empfehlung Ihren Beitrag zum aktiven Umweltschutz und sparen Sie gleichzeit Geld.

Richtig Lüften

Besonders in der Heizsaison ist regelmäßiges Lüften unerlässlich. Wichtig ist aber, auf einige Grundregeln zu achten. Das spart Energie, sorgt für ein angenehmes Raumklima und verringert Feuchtigkeit.

Statt dauerhaft mit gekipptem Fenster zu lüften, sollten Sie mehrmals täglich kurz und kräftig bei weit geöffnetem Fenster lüften – am besten mit Durchzug. Dabei nicht vergessen: Während Sie lüften, Heizung herunter drehen!

Heizen

Ein moderner Heizkessel ist der beste Energie-Sparer

Moderne Heizkessel sind sehr gute "Futterverwerter" und gehen mit der kostbaren Energie besonders sparsam um. Ein moderner                          Niedertemperatur- oder Brennwertkessel kommt mit bis zu 40 % weniger Energie aus als eine veraltete Heizungsanlage.

Versperren Sie der Wärme nicht den Weg

Nackte Heizkörper sind nicht immer ein schöner Anblick, aber Voraussetzung dafür, dass sich die Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann. Lange Vorhänge, Heizkörper-Verkleidungen, ungünstig platzierte Möbel, sowie aufmontierte Handtuchstangen zum Trocknen von Wäsche können bis zu 20 Prozent Ihrer Wärme schlucken. Denn sie verhindern, dass Wärme in den Raum abgegeben wird und erhöhen damit die Heizkosten.

Reichen Vorhänge über die Heizkörper, wird die Wärme sogar über die Fenster nach außen geleitet – das erhöht den Wärmeverlust noch einmal erheblich. Heizkörper also stets frei halten!

Heizen Sie Ihre Wohnung, nicht den Heizungskeller

Ihr Heizkessel, der Warmwasserbereiter und die Heizungs- und Warmwasserrohre können gar nicht gut genug gedämmt sein. Schließlich soll Ihre Wohnung warm werden, nicht der Keller.

Jedes Grad zählt

Manche mögen's heiß - und wundern sich dann über hohe Heizkosten. Bedenken Sie : Pro Grad Raumtemperatur mehr müssen Sie mit rund 6 % höheren Energiekosten rechnen.

Wählen Sie Ihre Raumtemperatur also mit Bedacht. Jedes Grad weniger spart Heizenergie! Die Empfehlung des Umweltbundesamtes: 20°C im Wohnbereich, 18°C Grad in der Küche und 17°C Grad im Schlafzimmer. 

Eine moderne Heizungsregelung regelt auch Ihre Heizkosten

Der Einbau einer modernen Heizungsregelung mit automatischer Nachtabsenkung ist nicht teuer, hilft Ihnen aber, sehr viel Geld und Energie zu sparen. Thermostatventile sind auch bei Altanlagen Pflicht.

Programmierbare Heizkörperthermostate sind recht einfach zu installieren und heizen einzelne Räume zu vorab programmierten Zeiten konstant auf den jeweils gewünschten Wert. Hiermit lassen sich rund 10 % Heizkosten einsparen.

Heizkörperthermostate in unterschiedlichen Ausführungen finden Sie auch in unserem Energiesparshop.

Lassen Sie die Wärme nicht entweichen

Schließen Sie nachts Ihre Rollläden und die Vorhänge, das verringert die Wärmeverluste durchs Fenster. Dämmen Sie auch Ihre Heizkörpernischen und bringen Sie hier eine reflektierende Silberfolie an. Auf diese Weise lassen sich bis zu 4 % Heizkosten sparen.

Regelmäßige Heizungswartung zahlt sich aus

Und zwar durch eine Energie-Einsparung um bis zu 4 %, da eine gut eingestellte Heizungsanlage weniger Energie verbraucht. Durch regelmäßige Wartung wird darüber hinaus die Betriebssicherheit Ihrer Anlage erhöht und die Störanfälligkeit vermindert.

Elektrische Zusatzheizung nur im Notfall

Ein Dauerbetrieb von Heizlüftern und Radiatoren ist in den meisten Fällen reine Energie- und Geldverschwendung. Darum gilt: Solche Geräte am besten nur im Notfall einsetzen.

Heizung regelmäßig entlüften

Heizkörper sollten regelmäßig entlüftet werden. Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Heizung ihre volle Leistung entfalten kann. Eingeschlossene Luft mindert die Heizleistung und führt zu einem höheren Energieverbrauch. Höchste Zeit zum Entlüften wird es, wenn die Heizung "gluckert" oder die Verteilung der Wärme am Heizkörper ungleichmäßig ist.

Wasser sparen

Wassersparende Aufsätze

Die Warmwasserbereitung verbraucht in vielen Haushalten nach dem Heizen die meiste Energie. Nutzen Sie deshalb wassersparende Aufsätze wie z.B. Sparduschköpfe. Sie saugen Luft an und mischen diese dem Wasser in Form feiner Wasserblasen bei. So sparen Sie jede Menge Wasser und Energie ohne auf einen vollen Wasserstrahl zu verzichten.Viele Produkte zum Wassersparen finden Sie in unserem Energiesparshop.

Blumen gießen

Ein Sommerregen kann viel Gutes haben: Fangen Sie das Wasser einfach in einer Regentonne auf und nutzen Sie es, um ihre Pflanzen zu gießen. Das spart Wasser und trotzt auch schlechtem Wetter etwas Gutes ab.

Der beste Zeitpunkt, um bei sommerlichen Temperaturen Pflanzen im heimischen Garten zu gießen, ist übrigens früh morgens oder am Abend. Gießen Sie hingegen tagsüber, verschwenden Sie Wasser: Die Wärme verdunstet die Feuchtigkeit, bevor Ihre Blumen etwas davon haben.

Duschen statt Baden

Wussten Sie, dass die Energiekosten für ein Vollbad ungefähr viermal so hoch sind wie für ein Duschbad? Ein Vier-Personen-Haushalt kann im Jahr rund 320 Euro an Energie- und Wasserkosten sparen, wenn konsequent die Badewanne durch die Dusche ersetzt wird. Dies ist ein schönes zusätzliches Taschengeld, meinen Sie nicht auch?

Einhebelmischer statt Zwei-Griff-Armatur

Einhebelmischer oder thermostatische Mischbatterien tragen zu einem wirtschafltichen Energieeinsatz bei. Sie sparen dadurch erhebliche Warmwassermengen, die sonst ungenutzt abfließen.

Bei einem so genannten „Einhebelmischer“ regulieren Sie Temperatur und Wasserzulauf in Waschbecken, Dusche und Badewanne über einen einzigen Hebel. Damit stellen Sie die gewünschte Wärme nicht nur schneller, sondern auch viel effektiver ein als bei einer „Zwei-Griff-Armatur“. Die hingegen hat zwei getrennte Regler für Warm- und Kaltwasserzulauf: Während Sie die richtige Wassertemperatur durch Hin-und-her-Drehen der Hebel einstellen, verbrauchen Sie viel ungenutztes Wasser. Mit einem Einhebelmischer sparen Sie somit Wasser und Energie gleichzeitig. Ein Plus für Sie – ein Plus für die Umwelt!

Warmwasserbereiter regelmäßig warten lassen

Durch die Wartung Ihres Warmwasserbereiters sparen Sie Energie und verlängern die Lebensdauer des Gerätes.

Lassen Sie warmes Wasser nicht ständig zirkulieren

Eine zeitgesteuerte Warmwasser-Zirkulationspumpe reduziert Wärmeverluste und verringert die Stromkosten der Pumpe.