Anhang

III. Erläuterungen zu den Positionen von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung bezüglich Ausweis, Bilanzierung und Bewertung

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um  planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungssätze orientieren sich an den amtlichen Abschrei bungstabellen für allgemein verwendbare Anlagegüter sowie ergänzend an der Abschreibungstabelle für den  Wirtschaftszweig „Energie- und Wasserversorgung“.

Auf die in den Herstellungskosten enthaltenen eigenen Leistungen werden angemessene Material- und Fer tigungsgemeinkostenzuschläge berechnet. Bei Zugängen vor 2008 wurde, soweit zulässig, die degressive Ab schreibungsmethode angewandt. Ab dem Jahr 2008 erfolgen die Abschreibungen nach der linearen Methode.  Aufgrund untergeordneter Bedeutung für die Stadtwerke Flensburg GmbH werden in der Handelsbilanz die  steuerlichen Regelungen des § 6 Abs. 2 EStG analog angewendet. Das Unternehmen hat von dem für das Ge schäftsjahr 2020 geltenden Wahlrecht, alle zugehenden beweglichen Vermögensgegenstände des Anlagever mögens nach der degressiven Methode abzuschreiben, Gebrauch gemacht.

Kapitalzuschüsse werden von den Anschaffungskosten des Anlagevermögens abgesetzt. Empfangene Ertrags zuschüsse werden seit dem Jahr 2003 ebenfalls unmittelbar von den Anschaffungs- und Herstellungskosten  abgesetzt und gesondert im Anlagenspiegel ausgewiesen.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten, ggf. vermindert um Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 Satz  5 HGB, ausgewiesen. § 253 Abs. 5 HGB wurde beachtet.

Bestimmte Positionen des Vorratsvermögens sind mit einem Festwert nach § 240 Abs. 3 HGB bewertet. Die üb rigen Vorräte sind zu fortgeschriebenen durchschnittlichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert.  Soweit erforderlich, wurden Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 4 HGB vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung des erkenn baren Ausfallrisikos bewertet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Auf wand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Gesamtdifferenzbetrachtung der steuerlichen Latenzposten ergibt zum Bilanzstichtag einen Aktivüberhang.  Auf eine Bilanzierung wird durch Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB verzichtet. Die aktiven la tenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus der Rückstellung für Deputate und die passiven latenten Steuern  ergeben sich aus gebildeten Rücklagen nach § 6 b EStG und Rücklagen für Ersatzbeschaffung gemäß R 6.6 EStR. Der  Berechnung der latenten Steuern liegt ein Steuersatz von 30,14 Prozent zu Grunde.

Bei den ausgewiesenen Gewinnrücklagen handelt es ich ausschließlich um andere Gewinnrücklagen. Die Ver wendung des Bilanzgewinns 2021 wird in Abschnitt IV. Ergänzende Angaben Nr. (8) dargestellt.

Die Pensionsrückstellungen und ähnliche Rückstellungen umfassen neben den eigentlichen Altersversor gungszusagen die Rückstellungen für Deputate, die nach Erreichen der Altersgrenze gewährt werden.  
Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen un ter Anwendung der „Projected-Unit-Credit-Methode“ ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wer den die „Richttafeln 2018 G“ von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durch schnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanz stichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,87 Prozent angesetzt.

Als weitere Parameter wurden Rententrends von 1,50 Prozent, 3,00 Prozent bzw. 0,00 Prozent für die Rückstel lungen für Pensionen berücksichtigt. Die Rückstellung für Deputate wurde mit einem Rententrend von 1,50  Prozent, einer Fluktuationsrate von durchschnittlich 2,34 Prozent und einem Anwartschaftstrend von 1,50 Pro zent bewertet.

Die übrigen Rückstellungen sind nach Berücksichtigung erkennbarer Risiken in Höhe des Erfüllungsbetrages  angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Den Berechnungen der  Rückstellungen für Altersteilzeit und Jubiläumsleistungen wurden im Geschäftsjahr die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtung wurde mit einem Rechnungszinssatz von 0,39 Prozent sowie einem Anwartschaftstrend von je 3,00 Prozent für Aufstockungsbeträge und Gehälter sowie 2,00 Prozent für Rentenversicherungsbeiträge und für Beiträge zur Krankenversicherung bewertet.  Die Ermittlung der Rückstellung für die Jubiläumsleistungen erfolgte nach dem Anwartschaftsbarwertverfah ren mit einem Rechnungszins von 1,34 Prozent, einem Anwartschaftstrend von 3,00 Prozent für Monatsgehälter,  2,00 Prozent für Krankenversicherungsbeiträge und für Beiträge zur Rentenversicherung, sowie einer Fluktua tionsquote von durchschnittlich 2,35 Prozent. Die Rückstellung für Beihilfen sowie für Sterbegeld wurden nach  dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Dabei kam bei der Rückstellung für Beihilfen ein Zinssatz von  1,87 Prozent und ein Rententrend von 2,50 Prozent, sowie bei der Rückstellung für Sterbegeld ein Zinssatz von 1,34 Prozent und eine Fluktuationsrate von 2,34 Prozent zur Anwendung. Die abgezinsten übrigen (=sonstigen)  Rückstellungen sind mit dem von der Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergange nen sieben Jahre abgezinst worden.

Aufgrund der Verrechnung von Deckungsvermögen 450 TEUR (Vorjahr 407 TEUR) mit Verpflichtungen aus Langzeitarbeitskonten 450 TEUR (Vorjahr 407 TEUR) wird entsprechend § 246 Abs. 2 HGB zum Abschlussstich tag keine Rückstellung ausgewiesen. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeit wert.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Erstbewertung der Geschäftsvorfälle in Fremdwährung erfolgt zum Umrechnungskurs zum Zeitpunkt des  Eigentumsüberganges. Die Folgebewertung wird nach § 256 a HGB durchgeführt.

Für die Absatzerwartung der Folgejahre aus abgeschlossenen und erwarteten Liefergeschäften wurden Be schaffungsgeschäfte für die Zukunft eingegangen. Sowohl Absatz- als auch Beschaffungsgeschäfte werden in Vertragsportfolien – abweichend zum Einzelbewertungsgrundsatz – zusammenfassend bewertet. In die Ver tragsportfolien werden hochwahrscheinliche Absätze auf Basis historischer Erfahrungen einbezogen, die fort laufend aktualisiert werden. Die in das Vertragsportfolio einbezogenen Geschäfte sind sowohl in sachlicher als  auch zeitlicher Hinsicht den gleichen Risiken ausgesetzt. Die Abgrenzung der Vertragsportfolien erfolgt dabei  entsprechend der internen Steuerung. Zur Risikosteuerung der Vertragsportfolien wurde ein angemessenes,  funktionsfähiges und dokumentiertes Risikomanagementsystem implementiert.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

2. Kauf von Unternehmensanteilen

Mit Vertrag vom 03.12.2021 hat die Stadtwerke Flensburg GmbH Anteile an der smartOPTIMO GmbH & Co. KG, Osnabrück, eingetragen im Handelsregister unter der Nummer 201434, erworben. Der Kaufpreis beträgt 402,00  EUR und berechtigt zum Anteil von 0,10 Prozent am Festkapital von 402.000,00 EUR. Verkäufer sind die Stadt werke Münster GmbH, Münster, und die Stadtwerke Osnabrück AG, Osnabrück.

Im Geschäftsjahr hat die SWFL einen Geschäftsanteil in Höhe von 1.000,00 EUR an der KWS Energy Knowledge eG, Essen, eingetragen unter der Registernummer GnR 366, erworben.

3. Angaben zu Positionen der Bilanz

1) Die Entwicklung des Anlagevermögens ist als Anlage zum Anhang dargestellt.  
Der Anteilsbesitz der Stadtwerke Flensburg GmbH stellt sich nach § 285 Nr. 11 HGB per 31.12.2021 in Verbindung  mit § 271 Abs. 1 HGB wie folgt dar:

Anteile an verbundenen Unternehmen
–­ Unmiittelbare Beteiligungen ­–

Sitz der
Gesellschaft

Anteile
Am Kapital
Prozent

Eigenkapital
31.12.2021
EUR
Jahresergebnis
2021
EUR
AWZ Abfallwirtschaftszentrum Flensburg GmbH Flensburg 100 2.369.383,62 274.575,00
Aktiv Bus Flensburg GmbH Flensburg 100 1.000.000,00 0,00*
Flensburger Hafen GmbH Flensburg 100 52.000,00 0,00*
Flensburger Flughafenbetriebsgesellschaft mbH Flensburg 100 52.000,00 0,00*

*) mit vorgenannten Gesellschaften bestehen zum 31.12.2021 Ergebnisabführungsverträge

2) Die Vorräte, die einem Bewertungsvereinfachungsverfahren unterliegen, weisen folgende Unterschiedsbeträge auf der Grundlage des letzten bekannten Marktpreises aus:

  Buchwert zum
31.12.2021
Mio. EUR
Marktwert zum
31.12.2021
Mio. EUR
Unterschieds-
beitrag
Mio. EUR
Emissionszertifikate entgeltlich 14.176 42.979 28.803
nEHS Zertifikate (BEHG) 8.027 8.027 0
Kohle 3.179 3.451 272
Heizöl 1.092 2.124 1.032

3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten u. a. die Erlösabgrenzung in Höhe von  274,5 Mio. EUR (Vorjahr 200,2 Mio. EUR) für Verbräuche der Kunden aus Energielieferungen, die zwischen Ablese- und Bilanzstichtag entstanden sind, vor Saldierung mit den erhaltenen, nicht abgerechneten Bruttoabschlagszahlungen. 

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen befinden sich auch Forderungen aus Vorsteuer, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen.

 

Stand
31.12.2021
TEUR

Davon
> 1 JAHR
TEUR

Stand
31.12.2020
TEUR

Davon
> 1 JAHR
TEUR

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
 Gesamt 86.312 0 40.919 0
 davon gegen die Gesellschafterin 120 0 143 0
Forderungen gg. verbundene Unternehmen
 Gesamt 1.778 0 571 0
 davon aus Lieferungen und Leistungen 119 0 85 0

Forderungen gg. Unternehmen,
mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

 Gesamt 0 0 102 0
Sonstige Vermögensgegenstände
 Gesamt 24.954 0 14.142 929
 davon gegen die Gesellschafterin 4.000 0 190 0

4) Die empfangenen Ertragszuschüsse enthalten Zuschüsse der Kunden zu den Netzkosten und den Hausan schlusskosten. Die bis 2002 empfangenen Ertragszuschüsse werden mit einer jährlichen Rate von 5,0 Prozent der Ursprungswerte zugunsten der Umsatzerlöse aufgelöst. Die Auflösung erfolgte letztmalig im Geschäftsjahr  2021. Die ab 2003 empfangenen Ertragszuschüsse werden direkt von den Anschaffungs- und Herstellungskosten des jeweiligen Leitungsnetzes abgesetzt.

5) Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen, Beihilfen und Deputate mit dem durchschnittlichen  Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen  Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 636 TEUR.

6) Die sonstigen Rückstellungen setzen sich zum Stichtag maßgeblich zusammen aus:

  Stand
31.12.2021
TEUR
Stand
31.12.2020
TEUR
Rückstellungen
aus dem Personalbereich
5.196 4.467
Rückstellung für
ausstehende Rechnungen
21.866 15.359
übrige Sonstige Rückstellungen 4.527 3.654
Gesamt 31.589 23.480

Den größten Anteil an den übrigen sonstigen Rückstellungen haben mit 1,2 Mio. EUR (Vorjahr 1,2 Mio. EUR) die Rückstellungen aus der Abrechnungsverpflichtung für Jahresverbrauchsabrechnung und interne Abschlusskosten, mit 1,1 Mio. EUR (Vorjahr 776 TEUR) für Rückstellungen aus Rekultivierungsmaßnahmen und 1,9 Mio. EUR (Vorjahr 1,3 Mio. EUR) für Systemdienstleistungen Energinet.

7) Für die Verbindlichkeiten bestehen folgende Restlaufzeiten (lt. § 268 Abs. 5 HGB):

    Davon mit einer Restlaufzeit
Stand 31.12.2021
Gesamt
TEUR
Bis
1 Jahr
TEUR
Über
1 Jahr
TEUR
Davon über
5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Vorjahr) 147.758
(118.627)
23.456
(11.650)
124.302
(106.977)
43.811
(35.590)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (Vorjahr) 219
(53)
219
(53)
0
(0)
0
(0)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr) 72.826
(28.457)
72.793
(28.310)
33
(147)
0
(0)
Davon gegenüber der Gesellschafterin (Vorjahr) 0
(0)
0
(0)
0
(0)
0
(0)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (Vorjahr) 3.864
(3.605)
3.864
(3.605)
0
(0)
0
(0)
Sonstige Verbindlichkeiten (Vorjahr) 54.887
(45.512)
50.387
(45.512)
0
(0)
0
(0)
Davon gegenüber der Gesellschafterin (Vorjahr) 320
(32)
320
(32)
0
(0)
0
(0)
Gesamt
(Vorjahr)
279.554
(196.254)
150.719
(89.130)
128.835
(107.124)
43.811
(35.590)

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind insgesamt 33 TEUR aus Sicherheitseinbehalten aufgrund z. B. fehlender Bürgschaften enthalten. Diese weisen zum Stichtag eine Fälligkeit von mehr als einem Jahr auf. Im Geschäftsjahr ist unter den sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Fälligkeit von bis zu fünf Jahren die Einlage aus der stillen Beteiligung der Gemeinde Harrislee in Höhe von 4,5 Mio. EUR ausgewiesen. Der Vertrag wurde mit Datum vom 29.11.2021 bis Ende 2026 verlängert.

8) In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen  und Leistungen von 206 TEUR (Vorjahr 199 TEUR) enthalten. 

9) Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden für Guthaben aus der Jahresverbrauchsabrechnung betragen zum  Stichtag 3,4 Mio. EUR (Vorjahr 4,7 Mio. EUR ), davon 5 TEUR (Vorjahr 32 TEUR) gegenüber der Gesellschafterin. Aus der Abgrenzung von Darlehenszinsen, die erst nach dem Bilanzstichtag fällig sind, besteht eine Verbindlichkeit in Höhe von 99 TEUR (Vorjahr 118 TEUR).

4. Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung

10) Die Umsatzerlöse nach § 277 Abs. 1 HGB, die in Deutschland und Dänemark erbracht wurden, setzen sich wie folgt zusammen:

 

2021
TEUR

2020
TEUR

Elektrizitätsversorgung
inkl. Stromsteuer

552.964 424.744

Gasverteilung 
inkl. Erdgassteuer

102.348 48.086
Fernwärmeversorgung 83.740 74.825
Wasserversorgung 9.349 9.292
Telekommunikation 4.749 3.845
Sonstige Umsatzerlöse 2.820 3.158

Umsatzerlöse
vor Abzug Stromsteuer

755.970 563.950

Abzug Strom- und
Energiesteuer Erdgas

-54.543 -36.894

Umsatzerlöse nach Abzug
Strom- und Energiesteuer

701.427

527.056

Die Umsatzerlöse der Elektrizitätsversorgung und der Gasverteilung beinhalten die an die Kunden weiterberechnete und an das Hauptzollamt abgeführte Strom- und Erdgassteuer in Höhe von zusammen  54,5 Mio. EUR. In der Gesamtbetrachtung sind im Geschäftsjahr periodenfremde Erlösminderungen in Höhe von  2,7 Mio. EUR aus dem Verbrauch und der Auflösung der Erlösabgrenzung 2020 für Energielieferungen an Kunden enthalten.

11) Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten neben den Rückstellungsauflösungen in Höhe von  3,90 Mio. EUR weitere periodenfremde Erträge aus Anlagenabgängen in Höhe von 0,9 Mio. EUR sowie abgeschriebenen und einzelwertberichtigten Forderungen in Höhe von zusammen 1,5 Mio. EUR.

12) Die wesentlichen Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren betreffen zum einen den Energiebezug und den Brennstoffeinsatz in der Kraft-Wärme-Kopplung und zum anderen die gezahlten Abschläge aus EEG-Umlage an die Übertragungsnetzbetreiber und die Netznutzungsentgelte für fremde Netze.