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Unterbrechung der Fernwärmeversorgung auf der Westlichen Höhe

10.02.12 | Flensburg. Gestern Nachmittag trat grünes Fernwärmewasser aus einem Leck in der Heinrich-Schuldt-Straße aus. Gegen 16 Uhr war der Schaden an einem Hausanschluss eines Reihenhauses lokalisiert. Zur Reparatur musste die Fernwärmeversorgung im Umfeld des Lecks in den Straßen Moordamm, Marienhof, Fritz-Reuter-Weg, Molsenkoppel, Fritz-Gräf-Weg und in Teilen der Moltkestraße sowie Westerallee unterbrochen werden. Trotz der niedrigen Temperaturen begannen die Stadtwerke sofort mit den Reparaturarbeiten, durch die 176 Haushalte von 17 bis 20 Uhr von der Wärmeversorgung abgekoppelt waren.

Wenngleich es sich nur um ein Leck an einer vergleichsweise kleinen Leitung handelte, gestaltete sich die Reparatur schwieriger als erwartet. Nach den Aufgrabungsarbeiten mussten die Stadtwerke-Mitarbeiter feststellen, dass Korrosion die Leitung großflächig angegriffen hatte und eine aufwändigere Instandsetzung notwendig macht.

Nach der Reparatur des Lecks und dem Wiederaufheizen der Leitung machte sich leider eine weitere Leckage bemerkbar, die ebenfalls repariert werden muss. Ob das gesamte Netz im Bereich der Heinrich-Schuldt-Straße oder nur einzelne Verteilleitungen dafür heute außer Betrieb gesetzt werden müssen, zeigt sich im Laufe des heutigen Vormittags. Grundsätzlich werden die Stadtwerke versuchen die Einschränkungen in der Wärmeversorgung so gering wie möglich zu halten und, wenn technisch möglich, auf die Hausanschlüsse der betroffenen Reihenhauszeile beschränken.
Wichtigstes Ziel ist, eine sichere Wärmeversorgung für alle Haushalte über das Wochenende sicherzustellen.

Unabhängig davon sind mit den beiden Reparaturen die Arbeiten nicht abschließend beendet. Die gesamte Versorgungsleitung der Reihenhauszeile muss sicherheitshalber innerhalb der nächsten Wochen ausgetauscht werden. Dazu Ulf Rieck-Blankenburg, Teamleiter bei den Stadtwerken: "Hier besteht akuter Handlungsbedarf, so dass wir mit den Reparaturarbeiten umgehend beginnen müssen und nicht warten können, bis wir wieder etwas mildere Temperaturen haben."

Der Flensburger Wärmeversorger untersucht sein Fernwärmenetz regelmäßig auf Schäden, unter anderem per Thermografie mit einer Wärmebildkamera. Die 4.000 Fernwärmeschächte werden möglichst einmal pro Jahr persönlich in Augenschein genommen. Trotzdem lassen sich ungeplante Schäden an dem rund 630 km langen Leitungsnetz mit über 16.000 Anschlüssen nicht gänzlich vermeiden. Diese treten insbesondere bei kalter Witterung auf, da die Temperaturen im Leitungsnetz dann bis auf 130°C und die Drücke auf bis zu 21 bar ansteigen und die Rohre dadurch extrem belastet werden.


Ansprechpartner Stadtwerke Flensburg GmbH:

Regionale, Flensburger Medien:
Peer Holdensen, Unternehmenssprecher
Telefon: 0461 487-1365    Telefax: 0461 487- 2365
E-Mail: peer.holdensen@stadtwerke-flensburg.de
Internet: www.stadtwerke-flensburg.de

Überregionale Medien:
Joachim Polzin
Kommunikation und Energiepolitik, Pressesprecher
Tel.: 0461 487-3037    Fax: 0461 487-2337y
Mobil: 0170 5612432
E-Mail: joachim.polzin@stadtwerke-flensburg.de
Internet: www.stadtwerke-flensburg.de

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